TAGESZENTRUM MITEINANDER • FÜREINANDER

BEGEGNUNGS- UND BILDUNGSZENTRUM MEILEN

Texte : Vorträge, Berichte

Vorträge

lic. phil. Diethelm Raff: Schwierigkeiten in der Partnerschaft – Lösungen erarbeiten und entwickeln

Dr. med. Lilly Merz Raff: Die Überwindung des Minderwertigkeitskomplexes

lic. phil. Diethelm Raff: Wie lerne ich die anderen besser verstehen?

Dr. med. Lilly Merz Raff: Wie kann man nach einer Enttäuschung wieder Vertrauen finden?

lic. phil. Diethelm Raff: Das Schwächegefühl Eifersucht erkennen und verstehen

 

Lebensgeschichten

Depression, Ängste und Anstrengung

Die Wirkung der Verwöhnung auf die Fähigkeiten zur Lebensbewältigung

Schlafstörungen - Die Angst vor dem Vater

Wie eine autoritäre, durch Dominanz der Mutter gekennzeichnete Erziehung zu Zwängen und Depressionen führt

Sozialer Rückzug aufgrund der Angst, nicht zu genügen

Entwicklung von Depression und Rückzug

Angst aufgrund einer von Gewalt geprägten autoritären Erziehung

Einsamkeitsgefühle und Opposition

Die Entwicklung von Aufregungs-, Verzweiflungs- und Eifersuchtsgefühlen und ihre Überwindung in der psychotherapeutischen Auseinandersetzung

Psychologische Gespräche:

Gespräch über Eifersucht mit einer Mutter, ihrer 6-jährigen Annina, ihrer 3-jährigen Melanie und 12 Erwachsenen

Verhaltensauffälligkeiten zu Hause und in der Schule und deren Gründe

 

Aus dem Erziehungsalltag:

Eine Mutter spricht mit ihrem 6-jährigen Sohn über Eifersucht 

 

Schule und Lernen:

Wie kann ein Lehrer entmutigte Schüler verstehen?

Auflösen einer Lernschwäche durch psychologisches Verständnis

 

Psychologische Texte:

Dr. Alfred Adler: Die andere Seite

Dr. Alfred Adler: Schwer erziehbare Kinder

Stefan Zweig: Der Zwang

Oskar Spiel: Hilfe für einen schwierigen Schüler

Alfons Simon: Verstehen und helfen - Ein Störenfried

Alfons Simon: Verstehen und helfen - Ein Musterknabe

Alfons Simon: Verstehen und helfen - Ein Hilfsschüler

Alfons Simon: Verstehen und helfen - Ein wilder Mann

Individualpsychologischer Fragebogen zur Erfassung des Lebensstils

 
Kurze Stellungnahmen zu diversen Psychologischen Themen:

Kooperation unter den Menschen

Das Weltbild des Erwachsenen entsteht in der Erziehung

Kinder werden als Forscher geboren

Der Mensch ist erst durch den anderen

Interesse und Freude am Mitmenschen

Freundschaft

Die Entstehung und Überwindung der Eifersucht

Wie kann man Ärger und Wut verstehen?

 
Artikel:

Artikel in der Zürichsee-Zeitung mit Interview mit D. Raff: Der Lehrer muss ein Kind ermutigen

VIERFRAGEN-Interview mit L. und D. Raff in SGIPAaktuell, Dezember, 2013

Link zu SGIPA

Artikel im Meilener Anzeiger: Der Sinn des Lebens

Spenden für die Texte nehmen wir gerne entgegen 

 

 

Stellungnahmen von Teilnehmern, redaktionell überarbeitet:

 

Allgemeine Stellungnahmen: 

Sehr geehrte xxx

Bei jedem Besuch in Meilen bin ich immer wieder überrascht über Ihr zahlreiches Angebot von
unterstützenden Aktivtitäten zur individuellen persönlichen Entwicklung. Viele nette Menschen lernt man kennen und auch Lernmotivation ist inbegriffen. Ich weiss es zu schätzen, schon wenn ich hinter mir die Eingangstüre schliesse, wie jeder Teilnehmer in seiner Person geachtet und gefördert wird, Schon nach wenigen Eindrücken. Mit diesen Zeilen bedanke ich mich bei Ihnen besonders.
Also, bis zum nächsten Kontakt und noch schöne Frühlingstage.

 

Kommentar zu einem Mittagessen: 

Lieber Herr xxx

Es war schön, wie ihr euch alle so gefreut habt, mich wiederzusehen. Nochmals vielen Dank für Ihre Freude, die natürlich auch meine ist. Ich habe es heute besonders genossen, am Tisch so fröhlich zu diskutieren, es war eine spezielle Stimmung. 

Ihnen allen noch eine gute Zeit und bis zum nächsten Mal.

 

Kommentar zum Text von Oskar Spiel 'Hilfe für einen schwierigen Schüler'

Sehr geehrter Herr xxx

Ich halte in diesem Semester ein Seminar zu verschiedenen Beratungsansätzen im Bereich der Sonderpädagogik und werde diesen Text sicher noch in die Leseliste aufnehmen. Knapp und bündig, aber dennoch sehr illustrativ. Genau richtig für den Einsatz in der Lehre…

 

Lieber Herr xxx

Sie haben mir zwei Berichte geschickt, die für mich in meiner momentanen beruflichen Situation sehr hilfreich sind. Ich habe eine Schulklasse, die quasi aus 'Rudolfen' besteht. Seit einigen Monaten erlebe ich, dass es nichts gibt, was es nicht gibt - und es ist ganz einfach furchtbar anstrengend, den individuellen Schwächen und Defiziten der Kinder einerseits, aber auch ihren durchaus ebenfalls - oft aber leider nur rudimentär - vorhandenen Stärken in Verbindung mit meinen durch das momentane System immer unübersichtlicher werdenden Aufgaben als Lehrer angemessen gerecht zu werden. 

Man sitzt dazwischen und fragt sich allmählich, was man da eigentlich macht. Das System 'Schule' - so wie es von oben verfügt wird - greift nicht mehr. Nach inzwischen 25 Jahren Lehrerdasein, die ich eigentlich gut bewältigt habe, stosse ich (und auch meine Kollegen) in der Zwischenzeit immer wieder an Grenzen, die mich inzwischen - das gebe ich ehrlich zu - manchmal ganz einfach wütend machen. 

Ich wollte Ihnen einfach mitteilen, dass ich mich herzlich bei Ihnen für die beiden Berichte bedanken möchte. Sie haben mich wieder auf mein professionelles Fundament gestellt und mir sehr dabei geholfen, mich wieder zu sortieren. Vielen Dank dafür!

 

Kommentar zum Vortrag von Dr. med. Lilly Merz Raff  'Wie kann man nach Enttäuschungen wieder Vertrauen finden'

Herzlichen Dank!

Ich finde es sehr grosszügig, dass Sie uns Ihre Arbeit zur Vergfügung stellen und uns anderen IPlern damit Impulse geben.

Wir sind beeindruckt über euer Engagement. Den Vortrag 'Wie nach Enttäuschungen wieder Vertrauen gefunden werden kann', haben wir genau gelesen. Ihr habt die Problematik sorgfältig, anschaulich, informativ und wohltuend dargestellt. Wir sind sicher, dass die Teilnehmer sich angsprochen fühlten und erleichtert sein konnten, dass Veränderung möglich ist und ein Wohlwollen gegenüber den Menschen empfunden werden kann.

 

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